Bereich Militär

Vorschlag 1

Templerreform:

1. Höchstzahl der Templer aufstocken auf 600 Krieger.
2. Templer dürfen nicht aktiv einer weltlichen Armee angehören (Bisher dürfen sie es) Interessenkonflikt.
3. Struktur Aktuell:
Großmeister
Vizemeister
Templer
Novizen

Reformvorschlag:
Ordensoberhaupt (Kardinal, Oberste Aufsicht und Prüfung)
Großmeister (Militärführung)
Templerbischof (Geistliche Aufsicht)
Templer
Novizen

4. Ärzte/Heiler, Ordensschwestern und Ordensbrüder dürfen den Templerorden beitreten und sind humanitäre Kräfte darin (= funktionierende Organisation, Schaffung neuer Orientierungsmöglichkeiten für Schwestern und Brüder)
5. Ausbildung von Kriegern abschaffen. (Wir bilden ausschließlich zum Leben im Templerorden aus, dazu gehört nicht der Kampfunterricht bzw. die Grundausbildung. Die Kirche fördert keine Gewalt.)

Fachsynode:
Zu 1. die Entscheidung wie viele Templer im Dienst stehen dürfen, fällt der Papst allein und kann daher nicht zur Abstimmung gestellt werden.
Zu 2. Stimmen wir zu
3. Empfindet die Fachsynode als schwer umsetzbar. Wir haben akuten Mangel an Geistlichen. Es bringt nichts weitere Bischofsstellen zu schaffen, wenn wir sie gar nicht besetzen können. Wir lehnen diesen Vorschlag daher ab.
4. Stimmen wir zu.
5. Wir lehnen diesen Vorschlag ab und empfehlen sogar ausdrücklich, die Ausbildung beizubehalten. Gerade wir als Kirche haben erheblichen Einfluss auf die Moralvorstellungen junger Krieger und können sie dahingehend bilden!

Wird im Konzil zur Abstimmung gestellt.

Ergebnis:
1. Angenommen
Umsetzung erfolgte zum 31.7.
2. Abgelehnt
3. Angenommen
Umsetzung erfolgte zum 31.7.
4. Angenommen
Umsetzung erfolgte zum 31.7.
5. Abgelehnt

Vorschlag 2

Reformwunsch im Militär:

Wir befinden, dass es klare Regeln geben muss, wann ein Papst die Templer auf den Weg schicken darf. Wir sprachen damals schon über die "Feldzüge" die Papst Innozenz III unternommen hatte, aber kamen da nie zu einem Ergebnis. Wir halten es für sehr gefährlich, wenn ein Papst einfach in ein Königreich einmarschieren kann. Die Kirche wird in den meisten Fällen nicht/kaum angetastet, bei militärischen Konflikten. Wir verwirken uns dieses Recht selbst, wenn wir aber eine militärische Macht bilden und auch bereit sind, wortwörtlich tätig zu werden.

Wir möchten dem Konzil dringend empfehlen, eine Fachsynode einberufen zu lassen, woran wir anschließend kirchenweit abstimmen. Es muss klar benannt sein, wo ein Eingriff des Militärs notwendig ist und wo es unsere Grenzen übersteigt und die Kirche muss darüber entscheiden, ob sie es so mitträgt oder nicht!

Wir bitten darum nicht zu vergessen, dass es die Priester und Bischöfe sind, die als erstes angegriffen werden, wenn Rom einen Befehl zum Kriegsmarsch geben würde. Es braucht Regeln!

Bischofskonferenz Ostreich

Ergebnis:
Redebedarf

Fachkonferenz:
Wir schlagen vor, dass der Papst das Militär nur dann einsetzen kann, wenn der Verdacht auf schwere Verbrechen gegen Völker/Menschenrechte bestätigt vorliegt.
Im 2. Vorschlag würden wir empfehlen, dass das päpstliche Militär den Schutz der örtlichen Geistlichen/kirchlichen Mitarbeiter priorisierend in ihr Konzept aufzunehmen haben.

Als letztes schlagen wir vor, dass die Kirche ein neues Sicherheitskonzept für die Kirchen und ihre Einrichtungen erarbeiten sollte. (Schutzzauber ect.) Wir finden, dass die Kirche eindeutig zu schwach aufgestellt ist und da dringend nachbessern sollte, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Ergebnis:
Angenommen