Vorschlag 1

Unsere Beratungen waren schwer! Das Thema Sterbehilfe wurde erneut aufgegriffen.

Wie man sich vorstellen kann, gab es hier keine Einigung. Ich möchte daher einfach beide Seiten auflisten und dann das Konzil in Abstimmung darüber entscheiden lassen.

Für die Sterbehilfe:

- Wesen die leiden und gehen wollen, sollte dies ermöglicht werden. (Durch überdosierung Schmerzmittel, friedliches gehen)

- Die Würde eines Wesens ist unantastbar, es steht uns nicht zu zu entscheiden, wie ein Wesen zu gehen hat.

- Palliativärzte sehen das Leid ihrer Patienten und haben selbst schon gesagt, dass die aktive Sterbehile für so einige eine Erlösung wäre. Das Argument des Kollegen passt da nicht, es gibt Ärzte die in diesem Bereich stehen und zusehen müssen, wie ihr Patient tagelang mit dem Tod ringt, bis er "endlich" eintritt.

Dagegen:

- Es gibt zu oft Wesen die den Todeswunsch äußern und sich dann doch schlussendlich dagegen entscheiden, weil wir für das Leben eintreten und sie überzeugen.

- Palliativ darf nicht Endstation heißen. Palliativ sollte den würdevollen Rahmen geben, aber eine Heilung nicht ausschließen.

- Ärzten ist nicht zumutbar ihre Patienten mit absoluter Gewissheit zu töten. Sie retten leben und beenden diese nicht! Wie will man das regeln, durch Angestellte die diese Spritzen geben?

- Gott entscheidet wann ein Leben endet, nicht wir, nicht die Ärzte, keiner hier auf erden und dabei sollte es bleiben.


-Papst Tavias hat eine Fachsynode einberufen-

Fachsynode:
Wir haben intensiv diskutiert und gesprochen. Es gab keine Einigung und wir können unmöglich eine Empfehlung aussprechen. Hier muss jeder nach seinem Gewissen abstimmen. So lautet auch unsere Empfehlung!

Ergebnis:
Abgelehnt

Vorschlag 2

Hospize:

Wir möchten dem Konzil gerne eine Idee nahelegen die bei uns viel Anklang findet und seine ganz eigene Wirkung hat!

Hospize sind oft abgeschieden und für sich, wir halten das anders! Die Hospize bei uns stehen grundsätzlich mitten in den Städten, mitten im treiben! Wir ermutigen unsere Seelen mal einen Ausflug zum Marktplatz zu wagen, zur Kirche, zur Kneipe... was auch immer! Und oft ergeben sich gerade dabei wertvolle Gespräche wo wir unsere Seelen besser kennenlernen und mehr Einblick in ihr Leben erhalten. Manchmal finden wir sogar einen Ansatz um eine Behandlung wieder aufzunehmen, manchmal genießen wir mit der Seele einfach nur und begleiten bis zur Umarmung Gottes. Wir sind aber überzeugt, dass auch jene die sterben oder glauben es zu müssen, ein Teil der Gesellschaft bleiben sollten! Wir erleben viel Freude darüber und schon ist ein Hospiz nicht nur das Tabuthema und ein Ort wo man zum sterben hingeht. In unseren Hospizen (4 an der Zahl) kommen auch häufig sehr kranke Seelen, die einfach mal etwas Auszeit benötigen! Hospiz und palliativ ist zu sehr mit dem Thema "das wars" verbunden. Wir stehen dem entgegen und das erfolgreich. Mittlerweile kommen auch mal Wesen vorbei die Blumen bringen oder Schokolade oder Decken... was auch immer. Wir ermutigen Wesen zum Leben und das hat genau 2 positive Effekte. Jene die Gott in seine Umarmung nimmt, gehen deutlich friedlicher und ohne qualvollen Sterbeprozess und andere verlassen unsere Häuser wieder auf 2 Beinen!

Ich möchte dem Konzil empfehlen, dass wir das Kirchenweit so einführen, die Hospize an Orte des Lebens führen und die uns anvertrauten Seelen daran teilhaben lassen!

Erzbischof Hagaro

Leiter der palliativen Arbeit in UK

Ps: Ich danke meinem Team aus Schwestern, Brüder und Pflegefachkräften für die Mitarbeit in dieser Konzilseingebung!


-Der Vorschlag wird dem Konzil zur Abstimmung gestellt-

Ergebnis:
Angenommen


Umsetzung:
Der Papst hat die Anordnung am 31.7. unterschrieben!

Vorschlag 3

Erleichterung durch Magie:

Verehrtes Konzil,

wir möchen vorschlagen, dass gerade alleinstehenden Wesen der letzte Weg erleichtert werden soll. Gerade wir Elfen, aber auch viele andere Wesen die der alten Sprache mächtig sind, haben die Möglichkeit sanft in einen Geist einzudringen und schöne Träume zu erzeugen. Wesen die im sterben liegen, sind oft schon weit weg und wir können es einfach schöner für sie gestalten. Sie können leichter loslassen und in dieser schönen Welt gehen, bevor sie dann die unseres Herren betreten. Zudem lindert es schmerzen, es enführt einfach sanft in eine friedlichkeit! Das möchten wir als Option zur Sterbehilfe vorschlagen.

die Bischofskonferenz von Du Weldenvarden

Ergebnis:
Abgelehnt