Vorschlag 1

Die katholische Kirche:

Dieses hin und her mit der katholischen Kirche muss ein Ende finden! Mal reden wir mit ihnen, dann wieder nicht, dann wieder doch und jeder Papst macht es anders. Wir empfehlen dem Konzil eine komplette Abschottung zur katholischen Kirche. Wir kooperieren in keinem Fall mit ihnen und verweigern uns deutlich jeder Kommunikation. Botschafter des kath. Vatikans werden abgewiesen ect.!

Wir betonen aber das wir weiterhin offen darüber sind mit katholiken zu sprechen, die komplette Ablehnung gilt allein dem katholischen Vatikan!


Gegenvorschlag der Kurie für Internationales:
Verehrte Eminenzen, Exzellenzen, Hochwürdige,

man merkt diesem Beschluss an, dass er im alten Konzil gemacht wurde. Es liegt meiner Kurie und mir fern, jemanden persönlich anzugreifen! Aber einerseits zu sagen, wir reden nicht mit ihnen und andererseits die ansonsten so bekannte und geschätzte kirchliche Öffnung zu betonen, passt nicht zusammen.

Ich sage nicht, dass wir Freunde mit dem kath. Vatikan werden müssen! Ich sage auch nicht, dass wir enge diplomatische Schritte führen müssen. Aber ich sage und stimme meinen Mitarbeitern und Bischöfen zu, dass wir die Tore nicht schließen dürfen. Dies wäre ein falsches Signal, nicht nur für die katholische Seite! Wir müssen in der Lage sein auch unbequemes zu ertragen und mit Wahrheit und Glauben darauf reagieren. Das die Politik dazu enden müssen, sehen auch wir! Die Kirche und das wurde bereits mehrfach betont, muss dahingehend einfach wieder rein kirchlich sein!
Wir schlagen vor, die Tür weiterhin angelehnt zu lassen und immer wieder zu reflektieren: Wie handeln wir und wie handeln sie?
Feuer mit Feuer zu bekämpfen, führt zu Hass auf beiden Seiten. Auch unter unseren Gläubigen gibt es Übergriffe!
Geben wir das deutliche Signal, was aber mittlerweile mehr als klar sein sollte, wie wir stehen und klären allerhöchstenfalls über die unwahrheiten auf, welche von der katholischen Kirche verbreitet werden. Mehr nicht!

herzliche Grüße
Kardinal Areszo

- Papst Tavias hat eine Fachsynode einberufen-

Fachsynode:
Die Fachsynode stimmt dem Vorschlag von Kardinal Areszo zu und empfiehlt dessen Annahme.

Wird dem Konzil zur Abstimmung gegeben


Ergebnis:

Hier zeigt eine nicht mehr einholbare Mehrheit an, dass es Redebedarf gibt!


Fachkonferenz:

Es wird empfohlen, dass wir den endgültigen Kurs fahren, dass wir wie katholische Kirche ablehnen! Es muss betont werden, dass wir die Gläubigen nicht ablehnend behandeln, aber wir distanzieren uns vom religiösen und diplomatischen Kurs deutlich. Wir stimmen der eigentlichen Konferenz daher weitesgehend zu, aber empfehlen zusätzlich klar zu formulieren, dass die Kirche in ihren Einrichtungen (PKH, Hospize...) keine unterschiede macht und jeden gleichwertig behandelt!

Ergebnis:
Angenommen

Vorschlag 2

Das Judentum & der Islam:

Wir fordern vom Vatikan und dem amtierenden Papst, dass eine aktive Kommunikation mit Jerusalem und Istanbul stattfinden muss, dies sollte Kirchenrechtlich verankert werden.

Jerusalen und Istanbul haben sich als unsere engsten Partner in Humanitären und menschenrechtlichen Fragen erwiesen, es darf nicht wieder dazu kommen, dass wir dies vernachlässigen und damit Raum schaffen für extreme Kräfte. Durch die Verankerung im Kirchenrecht ist der Vatikan verpflichtet die Diplomatie aktiv aufrecht zu erhalten, womit wir gleichzeitig ein wichtiges Signal an Moslems und Juden senden würde, eine Kirche die sich aktiv für sie entscheidet!

Bischofskonferenz Ostreich

-wird zur Abstimmung gestellt-

Ergebnis:
Angenommen

Wurde am 30.7. ins Kirchengesetz aufgenommen.